Datenschutzerklärung


Informationen zum Datenschutz:

Verantwortlicher:

IMVG Immobilien Miet- und Verwaltungs-GmbH
Alter See 7
27245 Bahrenborstel


Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung begründet sich durch Artikel 6 der Europäische Datenschutz-Grundverordnung. Beschränkungen können sich aus Gesetzgebungsmaßnahmen ergeben, die beispielsweise ihren Ursprung im Bereich der Landesverteidigung, der nationalen- oder öffentlichen Sicherheit und weiteren Sonderfällen haben.


Folgende Empfänger kommen mit Ihren Daten in Berührung:

1. IMVG Immobilien Miet- und Verwaltungs- GmbH
2. Kreissparkasse Grafschaft Diepholz
3. Bundesknappschaft

1. Widerspruch / Widerruf

Ihnen steht ein Widerspruchs- und, für den Fall, daß die Verarbeitung auf Grund Ihrer Einwilligung erfolgt, ein Widerrufsrecht zu, von dem Sie jederzeit Gebrauch machen können, indem Sie diesen Willen schriftlich, mündlich, elektronisch oder in anderer, rechtswirksamer Form bekunden. Der Widerspruch kann sich auf Alle oder nur einen Teil Ihrer personenbezogenen Daten beziehen. Auch können Sie Widerspruch einlegen, sofern die Datenverarbeitung aus Gründen erfolgt, die nicht Ihrer Einwilligung bedürfen, soweit es dafür Gründe gibt. Ihr Widerspruchsrecht gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling. Der Verantwortliche verarbeitet die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, er kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen. Durch Ihren Widerruf wird die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung für den davorliegenden Zeitraum nicht illegal.


2. Auskunftsrecht

Als betroffene Person haben Sie ein Auskunftsrecht.

Der Verantwortliche informiert Sie über folgende Sachverhalte.
2.1 Den Verarbeitungszweck.
2.2 Die Kategorie personenbezogener Daten, die verarbeitet werden.

2.3 Die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen.

2.4 Die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer.

2.5 Das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung.

2.6 Das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde.

2.7 Wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden, alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten.

2.8 Das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung, aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.

2.9 Es werden keine Daten an Drittländer übermittelt.

2.10 Die Daten können in einem gängigen, maschinenlesbaren, elektronischem Format zur Verfügung gestellt werden. Auf Weisung können die Daten direkt mit einem anderen Verantwortlichen getauscht werden.

2.11 Sie haben das Recht auf eine kostenlose Auskunft, weitere Kopien können gegen Erstattung eines angemessenen Entgeldes erstellt werden.

2.12 Einschränkungen können sich ergeben, sofern die Rechte und Freiheiten anderer Personen durch diese Auskunft beeinträchtigt werden.

2.13 Einer missbräuchlichen Nutzung des Auskunftsrechts muss der Verantwortliche nicht nachkommen.



3. Recht auf Berichtigung

Sie haben das Recht unverzüglich die Berichtigung Sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung hat die betroffene Person das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten - auch mittels einer ergänzenden Erklärung - zu verlangen. Der Verantwortliche teilt allen Empfängern, denen personenbezogenen Daten offengelegt wurden, jede Berichtigung oder Löschung der personenbezogenen Daten oder eine Einschränkung der Verarbeitung mit, es sei denn, dies erweist sich als unmöglich oder ist mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden. Der Verantwortliche unterrichtet die betroffene Person über diese Empfänger, wenn die betroffene Person dies verlangt.



4. Löschungsrecht

Sie haben das Recht die Löschung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Der Verantwortliche ist zur Datenlöschung verpflichtet. Dies hat unverzüglich zu erfolgen, sofern einer der nachfolgenden Gründe zutrifft:

4.1 Die personenbezogenen Daten werden nicht mehr benötigt.

4.2 Sie widerrufen Ihre Einwilligung und es gibt keine anderweitige Rechtsgrundlage für eine weitere Verarbeitung.

4.3 Sie machen von Ihrem Widerspruchsrecht nach Artikel 21 der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung Gebrauch.

4.4 Die Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.
4.5 Der Verantwortliche ist zur Löschung rechtlich verpflichtet.

Der Verantwortliche ist verpflichtet, im zumutbaren Rahmen, unter Berücksichtigung der Ihm zur Verfügung stehenden Mittel, das Recht auf Löschung auch anderen Verantwortlichen mitzuteilen, sofern diese davon betroffen sind.

Das Recht auf Löschung wird eingeschränkt durch
4.6 das Recht auf Information
4.7 rechtliche Verpflichtungen, denen der Verantwortliche unterliegt
4.8 die Ausübung, Geltendmachung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen

Der Verantwortliche teilt allen Empfängern, denen personenbezogenen Daten offengelegt wurden, jede Berichtigung oder Löschung der personenbezogenen Daten oder eine Einschränkung der Verarbeitung mit, es sei denn, dies erweist sich als unmöglich oder ist mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden. Der Verantwortliche unterrichtet die betroffene Person über diese Empfänger, wenn die betroffene Person dies verlangt.



5. Einschränkung

Als betroffene Person können Sie die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer Daten verlangen, sofern eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt ist:

5.1 Sie bestreiten die Richtigkeit der Daten - dem Verantwortlichen wird hierzu eine Prüffrist zugestanden.

5.2 Die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt.

5.3 Der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, die betroffene Person sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt.

5.4 Die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Artikel 21 Absatz 1 eingelegt hat, solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.


Wurde die Verarbeitung eingeschränkt, so dürfen diese personenbezogenen Daten - von ihrer Speicherung abgesehen - nur mit Einwilligung der betroffenen Person oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden.


Eine betroffene Person, die eine Einschränkung der Verarbeitung erwirkt hat, wird von dem Verantwortlichen unterrichtet, bevor die Einschränkung aufgehoben wird.

Der Verantwortliche teilt allen Empfängern, denen personenbezogenen Daten offengelegt wurden, jede Berichtigung oder Löschung der personenbezogenen Daten oder eine Einschränkung der Verarbeitung mit, es sei denn, dies erweist sich als unmöglich oder ist mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden. Der Verantwortliche unterrichtet die betroffene Person über diese Empfänger, wenn die betroffene Person dies verlangt.



6. Datenübertragbarkeit

Die betroffene Person hat das Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, die sie einem Verantwortlichen bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten, und sie hat das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln.

Durch die Datenübertragbarkeit dürfen die Rechte und Freiheiten anderer Personen nicht beeinträchtigt werden.

Es werden keine Daten an Dritte übertragen.

7. Beschwerderecht

Sie haben das Recht sich bei einer Aufsichtsbehörde zu beschweren (Liste der Datenschutzbehörden in den EU-Ländern). Zuständig ist jede Aufsichtsbehörde, nachfolgend die Kontaktdaten der typischerweise zuständigen Aufsichtsbehörde:


Landesbeauftragte für Datenschutz Niedersachsen
Prinzenstraße 5
30159 Hannover
Telefon: 0511/120-45 00
Fax: 0511/120-45 99
E-Mail: poststelle@lfd.niedersachsen.de
https://www.lfd.niedersachsen.de

Losgelöst von Ihrem Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde und der Nutzung verwaltungsrechtlicher oder außergerichtlicher Hilfe, steht Ihnen das Recht zu, einen wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf zu nutzen. Zur Wahrnehmung Ihres Beschwerderechts können Sie sich vertreten lassen. Artikel 80 der DS-GVO erläutert die Details hierzu.



8. Technisch-organisatorische Maßnahmen

Der Verantwortliche trifft geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, die sicherstellen, dass durch Voreinstellung nur Daten, deren Verarbeitung für den jeweiligen bestimmten Verarbeitungszweck erforderlich ist, verarbeitet werden. Diese Verpflichtung gilt für die Menge der erhobenen Daten, den Umfang ihrer Verarbeitung, ihre Speicherfrist und ihre Zugänglichkeit. Unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere der mit der Verarbeitung verbundenen Risiken für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen trifft der Verantwortliche sowohl zum Zeitpunkt der Festlegung der Mittel für die Verarbeitung als auch zum Zeitpunkt der eigentlichen Verarbeitung geeignete technische und organisatorische Maßnahmen die dafür ausgelegt sind, die Datenschutzgrundsätze wie etwa Datenminimierung wirksam umzusetzen und die notwendigen Garantien in die Verarbeitung aufzunehmen, um den Anforderungen dieser Verordnung zu genügen und die Rechte der betroffenen Personen zu schützen.



9. Auftragsverarbeitung

Der Verantwortlichen arbeitet nur mit Auftragsverarbeitern, die hinreichend Garantien dafür bieten, dass geeignete technische und organisatorische Maßnahmen so durchgeführt werden, dass die Verarbeitung im Einklang mit geltendem Recht erfolgt und den Schutz der Rechte der betroffenen Person gewährleistet ist.



10. Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten

Der Verantwortliche oder der Auftragsverarbeiter sowie gegebenenfalls der Vertreter des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters führen ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten und stellen dieses der Aufsichtsbehörde auf Anfrage zur Verfügung.



11. Verletzung des Schutzes

Im Falle einer Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten meldet der Verantwortliche unverzüglich und möglichst binnen 72 Stunden, nachdem ihm die Verletzung bekannt wurde, diese der gemäß Artikel 55 zuständigen Aufsichtsbehörde, es sei denn, dass die Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten voraussichtlich nicht zu einem Risiko für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen führt. Erfolgt die Meldung an die Aufsichtsbehörde nicht binnen 72 Stunden, so ist ihr eine Begründung für die Verzögerung beizufügen. Hat die Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten voraussichtlich ein hohes Risiko für die persönlichen Rechte und Freiheiten natürlicher Personen zur Folge, so benachrichtigt der Verantwortliche die betroffene Person unverzüglich von der Verletzung. Diese Benachrichtigung der betroffenen Person beschreibt in klarer und einfacher Sprache die Art der Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten und enthält mindestens folgende Informationen:

11.1 Den Namen und die Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten oder einer sonstigen Anlaufstelle für weitere Informationen.

11.2 Eine Beschreibung der wahrscheinlichen Folgen der Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten.

11.3 Eine Beschreibung der von dem Verantwortlichen ergriffenen oder vorgeschlagenen Maßnahmen zur Behebung der Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten und gegebenenfalls Maßnahmen zur Abmilderung ihrer möglichen nachteiligen Auswirkungen.

Die Benachrichtigung der betroffenen Person ist nicht erforderlich, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:

11.4 Der Verantwortliche geeignete technische und organisatorische Sicherheitsvorkehrungen getroffen hat und diese Vorkehrungen auf die von der Verletzung betroffenen personenbezogenen Daten angewandt wurden, insbesondere solche, durch die die personenbezogenen Daten für alle Personen, die nicht zum Zugang zu den personenbezogenen Daten befugt sind, unzugänglich gemacht werden, etwa durch Verschlüsselung.

11.5 Der Verantwortliche durch nachfolgende Maßnahmen sichergestellt hat, dass das hohe Risiko für die Rechte und Freiheiten der betroffenen Personen aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr besteht.

11.6 Dies mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden wäre. In diesem Fall hat stattdessen eine öffentliche Bekanntmachung oder eine ähnliche Maßnahme zu erfolgen, durch die die betroffenen Personen vergleichbar wirksam informiert werden.

Wenn der Verantwortliche die betroffene Person nicht bereits über die Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten benachrichtigt hat, kann die Aufsichtsbehörde unter Berücksichtigung der Wahrscheinlichkeit, mit der die Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten zu einem hohen Risiko führt, von dem Verantwortlichen verlangen, dies nachzuholen, oder sie kann mit einem Beschluss feststellen, dass bestimmte genannten Voraussetzungen erfüllt sind, damit eine Benachrichtigung entfallen kann.



12. Datenschutzfolgeabschätzung

Der Verantwortliche führt regelmäßig eine Abschätzung der Folgen der vorgesehenen Verarbeitungsvorgänge für den Schutz personenbezogener Daten durch. Für die Untersuchung mehrerer ähnlicher Verarbeitungsvorgänge mit ähnlich hohen Risiken wird eine einzige Abschätzung vorgenommen.



13. Speicherdauer

Die Speicherfristen sind von den jeweiligen Verarbeitungszwecken abhängig und von Fristen, welche sich als Folge daraus ergeben. Grundsätzlich werden die personenbezogenen Daten nur so lange gespeichert, wie diese zum Erreichen und Erfüllen von Rechts- oder Vertragspflichten benötigt werden. Aus höherwertigen Rechten, wie zum Beispiel zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zur Erfüllung von Aufbewahrungsfristen kann sich eine Speicherdauer ergeben, welche über den Zeitraum hinaus geht, der dem zu Grunde liegenden Verarbeitungszweck entspricht.



14. Automatisierte Entscheidungsfindung

Es kommen "automatischen Systeme" zum Einsatz, die als Profiling angesehen werden. Details zu diesen Systemen finden Mandanten in der Anlage Ihrer persönlichen Datenschutzerklärung.



15. Sonstiges

Zur Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben, ist eine eindeutige Identifikation der betroffenen Person notwendig. Einzelfallabhängig werden hierzu Informationen abgefragt, die die eindeutige Identifikation sicherstellen.

Der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter unternehmen Schritte, um sicherzustellen, dass ihnen unterstellte natürliche Personen, die Zugang zu personenbezogenen Daten haben, diese nur auf Anweisung des Verantwortlichen verarbeiten, es sei denn, sie sind nach dem Recht der Union oder der Mitgliedstaaten zur Verarbeitung verpflichtet.

Sofern nicht anders angegeben, hat die Umsetzung Ihres Rechtsanspruches innerhalb eines Monats zu erfolgen. Sollte dies nicht möglich sein, so werden Sie bezüglich der Fristverlängerung im Rahmen der gesetzlichen Vorgabe informiert.

Personen unter 16 Jahren dürfen ohne Zustimmung der Eltern oder Erziehungsberechtigten keine personenbezogenen Daten an uns übermitteln, da sich das Angebot grundsätzlich an Erwachsene richtet.



16 Besonderheiten

Bei der Nutzung des Internets finden verschiedene Vorgänge statt, die, technisch bedingt, auch datenschutzrelevant sind.

Systembedingt bedingt erfolgt die Speicherung Ihrer IP-Adresse, weil ohne diese kein Transfer der Inhalte unserer Webseite auf Ihren Rechner stattfinden kann. Für die Sitzungsdauer - also der Dauer während der die Verbindung zwischen dem bei Webseitenaufruf von Ihnen genutzten Internetbrowser (sog. „clientseitige Anwendung“) einerseits und dem von uns für den Betrieb der Homepage genutzten Server anderseits besteht - muss Ihre IP-Adresse verarbeitet werden. Durch Zugriff auf unsere Website oder Abrufe der dort hinterlegten Dateien, werden zu statistischen Zwecken, zur Verbesserung unseres Online-Angebots sowie zur Wahrung der Betriebssicherheit Daten verarbeitet. Daran haben wir ein berechtigtes Interesse. Wir speichern diese Daten in sogenannten Server-Log-Files ab. Erfaßt werden der Name der abgerufenen Datei, Datum mit Uhrzeit des Abrufs, das Datenvolumen, Meldung über den Erfolg des Zugriffs bzw. der Status, die IP-Adresse des anfragenden Gerätes, dessen Browsertyp, Browsersprache und Browserversion und das vom Besucher genutzte Betriebssystem. Auch wird die Website, von der die Anforderung kommt verarbeitet. Eine Zusammenführung eben jener Daten mit anderen personenbezogenen Daten des Besuchers finden nicht statt. Wir löschen die Server-Log-Files nach sieben Tagen oder zu demjenigen Zeitpunkt, ab welchem sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht länger notwendig sind. Auch hier besitzen Sie eine Widerspruchsmöglichkeit. Diese ist jedoch dadurch eingeschränkt, dass Sie zum einen Daten auf freiwilliger Basis mitteilen (IP-Adresse), diese jedoch systembedingt benötigt werden (für die aktive Sitzungsdauer). Bezüglich Ihrer Rechte, die Auskunft, Berichtigung, Löschung, eingeschränkte Verarbeitung, den Widerspruch und Ihr Beschwerderecht umfassen, werden Sie unter den jeweiligen Hinweisen in dieser Erklärung detailliert informiert.